Supersüß und supersexy

Erwähnenswert zu dieser Samstag Nacht (bzw. dem Sonntag Vormittag) wäre vielleicht noch, dass für mich der bild-4meiste Spaß beim Stau stattfand. Viele Leute (okay, gestopft voll) – aber auch viele Burschen, die ich kenne. Oder kennenlernte. Das ist dann immer sehr lustig.
Den Cocktailmixer vom Ball hab ich auch getroffen. Nach seiner Schicht hat er sich Stau getraut, wo er gleich von mir Schimpf bekommen hat für die schlechte Organisation. Er war aber ganz fasziniert von mir und meiner direkten Art. Ist auch ein ganz Netter 🙂

Dann hab ich auch noch den „Einen da“ gesehen, der dann sehr auffällig in meiner Nähe herumgestanden ist. Und beobachtet hat. Ich war dann nett zu ihm, obwohl ich zuerst nicht wollte. Aber er is halt doch ein Lieber. Manchmal.

ballNachdem wir alle vier (Sue, und zwei Freunde, die hier noch nicht erwähnt wurden) gut in der Wohnung angekommen waren, gab es erstmal eine Runde Kaffee. War schließlich schon Frühstückszeit. Sue war dann gleich im Bett, doch die Jungs wollten statt schlafen viel lieber Guitar Hero mit Drums und Gitarre spielen. Da hab ich dann geholfen… und weil der eine gar so wenig Rhythmus im Blut hat (zumindest was GH angeht), hab ich dann eine Stunde mit dem anderen gerockt. Wegen dem Lärm musste ich mir keine Sorgen machen, war schließlich schon neun. Danach hab ich mich mal pro forma ins Bett gelegt, aber schlafen wollte ich eigentlich mitten am Vormittag auch nicht. Um halb 2 waren dann alle Gäste abgeholt und ich konnte wieder mal klar Schiff machen und mich dann selbst auch in der Wanne erfrischen. Zur Vermeidung eines Jet Lags hab ich dann bis 20:30 mit dem Schlafen gehen gewartet 😉

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9 Kommentare zu “Supersüß und supersexy

  1. Vielen Dank Silencer! Ich frag jetzt besser nicht wieviele Wissenschaftlerinnen du kennst 😉

    Dir auch herzlichen Dank, tiwaz, so was hör ich doch immer wieder gern.
    Bilder nach dem Stau gibt es leider keine… zumindest net von mir. Vom einen Rocker in seinen Boxershorts gäbe es was 😆

  2. Bleibt nicht aus, wenn man sich ständig an Unis rumtreibt und die Kollegen Akademiker/innen berät.
    (Sorry, beim letzten Post zu schnell auf „veröffentlichen“ geklickt. Das ist immer noch der Kaffee, mein Zeigefinger zuckt.)

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