Essen

Experimentelles Kochen

Zwecks Karfreitag (Fisch) und als Ostergeschenk hatte ich heute meine Mutter zum Essen eingeladen. Ich wusste es würde Pangasiusfilet und Bandnudeln geben. Nur was für eine Soße es geben sollte, war lange unklar. Eine Gurke und eine frische Ananas hatte ich, also sollte daraus ein Chutney entstehen. Irgendwie. Davon dass ich noch nie ein Chutney gemacht hatte, erst einmal eines gegessen hatte und auch kein Rezept hatte, ließ ich mich nicht beirren. Chutney wurde es dann eh keines, aber lecker wars trotzdem. Dass ich etwas aus der Übung war, machte sich bei der Temperatur der Komponenten auf dem Teller bemerkbar (Garpunkte und deren Abstimmung sind halt Übungssache). Auch konnte das Ergebnis Teil einer salzarmen Diät sein, aber wie gesagt, geschmeckt hats dann doch (und der Wille zählt doch auch, oder?).

Man merkt, nicht nur mit Technik tobe ich mich kreativ aus. 😉

2 Gedanken zu „Experimentelles Kochen“

  1. Manchmal muss man halt auch ohne auskommen. Da es sich eher um eine spontane Eingebung handelte als einen Plan, war für Spicken keine Zeit 😉

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