Einblick

Die beste Freundin meint, die Arbeit in einem Gasthaus lässt sich mit körperlicher, sich ständig wiederholender und gleicher Arbeit wie das Heu machen der Bauern im Sommer vergleichen.
Nicht ganz. Komisch dass keiner sieht was das Schwere an der Arbeit hinter der Schank ausmacht… Nämlich nicht das Einschenken, Kassieren und Gläser wischen, mit zwischendurch etwas stressigen Momenten wenn alle gleichzeitig was wollen. Für mich sind die wahre Herausforderung der ständige Lärm, der Rauch, die Betrunkenen. Teilweise das immer nett und charmant sein (ist mir gottseidank naturgegeben 😉 ) und das konzentrierte Arbeiten. Dazu noch 12 Stunden (und mehr!) stehen.

Ist mir auch gerade erst bewusst geworden. Kein Wunder dass jemand, der das nicht kennt, nicht sieht.
Heute war Wahlsonntag und ich hatte von 7 bis 7 Gasthausdienst. Jetzt bin ich müde, aber meine Beine noch viel viel mehr.

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2 Kommentare zu “Einblick

  1. Beine hochlagern, okay. Gläschen einschenken, glaub mir, das hab ich nicht mehr gebraucht… und die Katzen haben sich verweigert. 😦
    Mal schauen ob ich im Büro einen Weg finde zum Beine hochlagern…

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