Aufgewacht

Der Traum war schön. Solange er währte.

Aber jetzt ist er fürs erste vorbei und ich wieder in der Realität. Wo ich allein bin, ein Haus hab, von Katzen reich beschenkt werde (…), dauernd in der Welt herum fliege (sechs Wochen noch!), versuch spannende Erlebnisse einzubauen (Kletterpark, du entkommst uns nicht!).
Und allein bin.

Ausgeträumt.

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4 Kommentare zu “Aufgewacht

  1. hey , …
    du bist doch nicht alleine… sind soviele um dich, u/o mit dir… mit so vielen sonnigen gedanken und liebe.
    versuche diese gefühlte einsamkeit als ein wenig zeit zu betrachten, die dir da geschenkt wurde, um ein bißchen über dich selbst zu reflektieren… im positiven sinne.
    vielleicht ist ja zeit für eine neuausrichtung oder prioritäten-verlagerung…
    was auch immer … alles, wirklich alles im leben hat einen sinn… manchmal ist der (hinter)grund nur nicht gleich offensichtlich.

    • Ach hör doch auf mit dem Selbsthilfequatsch. Ich bin gut drauf und ausgeglichen, und weder einsam noch depressiv. Dennoch wünsche ich mir jemanden der für mich da ist, mich in den Arm nimmt und mich unterstützt – und nicht mit mir verwandt ist.
      Reflektiert habe ich schon lange genug, um zum Schluss zu kommen, dass sowohl ich als auch meine Prioritäten vollkommen in Ordnung sind. 🙂

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