24 Stunden der Sonne entgegen

Heute (gestern, eigentlich) bin ich um Punkt sechs von zuhause weg gefahren Richtung Wien. Wie befürchtet gab’s Stau, es war aber auszuhalten. Beim Hotel hab ich dann nur das Auto abgestellt und bin sofort mit dem Shuttle zum Flughafen gebracht worden.
Natürlich überpünktlich (einiges zu früh), aber das Check-In hatte eh schon begonnen. Vor den beiden Schaltern stapelten sich übergroße Gepäckstücke, mitsamt einer Horde junger Russen. Das war die russische Biathlon Nationalmannschaft – das Einchecken wurde durch einen Haufen Waffen und Munition etwas erschwert. Ich brauchte aber nur meine Bordkarten und holte diese beim Business Schalter.
Nach ein bisschen Herumsitzen beim Gate, ging’s in die fast neue A-320. Das Essen war relativ grausam, aber immerhin wurde etwas serviert auf dem 2,5 Stunden Flug.
In Moskau angekommen verstand ich nur noch Bahnhof und lesen konnte ich auch nix, konnte ich mich schon mal dran gewöhnen 🙂

image

Dennoch alles gefunden und nach längerem Warten, das ich mir mit Legend of Zelda – The Phantom Hourglass vertrieb, ging’s weiter Richtung Osten, diesmal in einem noch neueren A-330 (300). Sitz, Entertainment System, beides gut. Die Sitznachbarin schnarchte schon fünf Minuten nach dem Start das erste Mal (Neid!).

image

Nach ereignislosen neun Stunden, mit genießbarer Nahrung aber ohne Schlaf, überbrückt mit dem Film Rio (süß) und DS spielen, endlich Landung in Narita.
^.^

image

Immigration und Zoll rasch hinter mich gebracht (inklusive Rucksack aufmachen, aber sehr nett), warteten die nächsten Herausforderungen.
Geld abheben.
Bestelltes PocketWifi bei der Post abholen.
JR Railpass Voucher umtauschen.
Suica Card (Chipkarte für den öffentlichen Verkehr und Bezahlfunktion an Automaten) besorgen.
Mit Keisei Limited Express nach Ueno und umsteigen nach Asakusa.
Hotel finden.

Hat alles geklappt, circa drei Stunden nach der Landung war ich schon im Hotelzimmer.
Das PocketWifi Ding find ich übrigens ganz super, diese Investition hat sich gelohnt. Damit habe ich überall mobiles Internet für das Smartphone.

Über Skype hab ich mich dann gleich mal zuhause gemeldet.
image

Danach ein kleiner Snack, Dusche und erstmal ins Bett. Da war es drei Uhr nachmittags.
Obwohl ich selbst nicht dran geglaubt habe, bin ich nach dem Schläfchen tatsächlich um fünf aufgestanden und zum Senso Ji Tempel gegangen. 🙂

Um halb sieben war ich wieder beim Hotel, inzwischen war es schon ganz dunkel.
(Österreich 12:20 Uhr -> Japan 19:20)

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s