Beobachtungen (1)

* ich bin meistens die einzige Gaijin, egal ob Frühstück im Hotel, im Zug oder sonstwo. Bei den großen Sehenswürdigkeiten laufen vielleicht mal zwei, drei herum, aber sonst sieht man kaum (nicht-asiatische) Touristen.

* jeder Bahnhof hat seine eigene Melodie

* die Sperren vor den Bahnsteigen sind offen und schließen nur wenn man einen Blödsinn macht

* in Asakusa, mitten in der Stadt, hört man abends ganz laut und überall Grillen zirpen

* Pocari Sweat schmeckt besser als es klingt

* in der Rush Hour im Zug darf man wirklich keine Berührungsängste haben; Nachstopfer mit weißen Handschuhen gab es aber noch keinen

* die Japaner lieben Essen, im Fernsehen läuft fast nix anderes – auch bei Shows mit anderen Themen wird irgendwas gekostet oder gekocht

* das Hotelzimmer hat keine freien Steckdosen 😦

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2 Kommentare zu “Beobachtungen (1)

    • Was du nicht sagst… Es gab zwei auffindbare Steckdosen im Zimmer, und die waren hinter dem Kühlschrank. Ein Gerät hab ich ausgesteckt.

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