Beobachtungen (2)

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* die Frauen haben oft hohe Schuhe an

* können damit aber fast genauso oft nicht richtig gehen

* und haben vermutlich deswegen besorgniserregende Fehlstellungen der Füße 😦

* schlechte Zähne sieht man auch oft

* die Züge sind wirklich extrem pünktlich

* navigieren ist ganz leicht

* was man braucht, ist auch mit lateinischen Buchstaben angeschrieben

* manche Ticket-Automaten können kein englisch, man schmeißt aber einfach Geld rein und drückt den Knopf sobald einer leuchtet. Ist es zu wenig kann man ganz einfach den Restbetrag am Ziel nachzahlen.

* Internet ist hier essenziell für: Google Maps (klar), Hyperdia Lite (Züge und U-Bahnen Navigation – immens wichtig) und Japan-Guide.com (nachlesen von Infos).
Und Facebook und das Blog natürlich.

* groß komme ich mir zwischen den Japanern nicht vor, aber der Spiegel im Bad (in Kyoto) zeigt mich von unten bis zu meinen Mund… Und die Waage im
Onsen gestern sah aus wie eine Miniatur. Vorne und hinten standen meine Füße zwei Zentimeter drüber.

* bisher kein Erdbeben (gespürt)

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