Wandertag

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Heute ging es von Kyoto aus zuerst zum Fushimi Inari Schrein. Der besteht unter anderem aus dem “Tausend Tori“ Weg, der ungefähr über 4km bergauf und bergab über Steige und unzählige Stufen geht. Dabei geht es unter wirklich tausenden von roten Tori durch.

Den Hügel unter großer Anstrengung erklommen, ging es weiter nach Nara, wo es einen riesigen wichtigen Buddha gibt, sowie freilaufende Hirsche (die wie unser Damwild aussehen). Diese gelten als heilig und werden fleißig von den Touristen mit überall zu kaufenden Keksen gefüttert. Was zu lustigen Situationen führt, wenn kleine japanische Mädchen und Frauen kreischend vor den gar nicht schüchternen Viechern davonlaufen.

Von den Hirschen hab ich leider kein Foto mit dem Android gemacht.
Ah, doch. Eines.

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Naja, fast. 🙂

Den Buddha hab ich natürlich auch besucht.
Und auch in Nara habe ich einige Kilometer zurückgelegt.

Zurück in Kyoto bin ich auf den Kyoto Tower gefahren, um die Aussicht zu fotografieren.

Danach habe ich vor der Abreise mit dem Shinkansen zurück nach Tokyo noch ein Ekiben gekauft. Das ist ein Bento (Box mit Kleinigkeiten zum Essen), das es speziell an Bahnhöfen gibt. (Eki = Bahnhof)
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Das war mein Abendessen heute.

Geschlafen wird erstmals in einem Ryokan, auf japanische Art, in einem Raum mit Tatami Matten, auf einem Futon.

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Ich bin gespannt wie ich schlafen werde.

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2 Kommentare zu “Wandertag

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