4 Wochen später, gut abgelegen sozusagen

Jetzt ist es auch fürs Blog an der Zeit sich dem Ägyptenurlaub zu widmen 🙂

Die Bilder gab’s kurz nach der Rückkehr schon auf Facebook verlinkt, aber hier gehört es auch noch mal erwähnt. Das Problem war nur, dass ich schon auch ein bisschen was dazu schreiben wollte. Nun, damit es nicht allzu viel später wird versuch ich das jetzt mal.

Also, es ging Montag mittag von der Weststeiermark auf Richtung München und 5 Stunden später waren wir auch schon dort. Begleitet hat uns dabei ein Hörbuch, das mich mit perfektem Timing am Freitag als Geburtstagsgeschenk aus Deutschland erreichte. (Hummeldumm)

Einen Stopp zur Nahrungsaufnahme legten wir in Neufahrn ein (ca. 18 Uhr), um uns beim empfohlenen Mexikaner auf exotisches Essen einzustimmen. Lecker war’s, danke für den Tipp!
Danach ging es ins Hotel für eine kurze Nacht. Bei einem Rewe hatten wir uns noch urlaubseinstimmende Getränke besorgt (Captain Cola aus der Dose :D), damit wir auch gut schlafen können.

3 Uhr Tagwache, am Early Bird Buffet Brote schmieren und einpacken, Tee trinken und ab ging’s mit dem Hotel Shuttle zum Flughafen. Warterei und viel Leute schauen, jausnen und schließlich mit den Hariboflieger von TUIfly ab nach Hurghada. Nach ca. 4 Stunden Flugzeit, die unspektakulär vergingen, Landung mitten in der Wüste. Fast. Visumpickerl bezahlen, auf den Bus warten, in sehr rasanten eineinhalb Stunden zum Hotel.

Hier der Hinweis auf die Bilder, die weitererzählen müssen:

Zusammenfassend:
Flamenco Beach Resort: okay, gutes Essen, große Zimmer, keine funktionierende Klimaanlage in der Nebensaison (zumindest im Resort), schöner Garten, Weg zum Strand war nicht schlimm
Strand beim Hotel: langer Steg übers Riff, kleiner Bereich am Strand zum Reingehen, aber auch dort schon viele Fische, viel Wind
El Quseir und drumrum: dreckig, arm, Soldaten mit Waffen, viel Müll überall, muss ich nicht haben

Highlights: Quadfahren, Kamelreiten, Schnorcheln Hamata (südlich von Marsa Alam)

Fazit:
Das Riff beim Schnorchelausflug war der Hammer, ich glaube besser als das Hausriff auf den Malediven. Kamelreiten und Quadfahren waren toll, Tage mit Lesen am Strand und Essen verbringen war auch mal nett.
Ägypten hab ich für mich jetzt abgehackt, wenn nochmal dann weit in den Süden, um Marsa Alam, zum Schnorcheln und wenn es wärmer ist.
Ein ruhiger Strandurlaub war auch mal okay als Abwechslung, aber ich denke ich bin ansonsten nicht so fürs Urlauben, sondern eher fürs Reisen 🙂

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2 Kommentare zu “4 Wochen später, gut abgelegen sozusagen

  1. Pingback: kalesco on Tour | home is where the heart is

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