Track me Baby (one more time)

Seit gut einer Woche habe ich den Misfit Shine nun im Einsatz.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten bei der Synchronisation benimmt er sich nun vorbildlich und der Sync klappt plötzlich jedesmal.

Ehrlich gesagt bin ich mir nicht so ganz sicher warum man so ein Teil haben muss 😉 aber interessant ist es schon. Noch interessanter wird es, wenn wie angekündigt der Zugriff auf die Daten – die „natürlich“ in einer Cloud liegen, und nicht auf dem Smartphone – über eine API möglich ist. Dann erscheinen vielleicht auch andere Visualisierungen, oder Apps, die sich mehr an Interpretation zutrauen als die aktuelle Android App. Die iOS Version sieht etwas anders und, meiner Meinung nach, ausgereifter aus.

Dass zum Synchronisieren zwingend ein Internetzugriff nötig ist, empfinde ich als ziemlich lästig. Zwei Wochen Urlaub ohne Internet und erst danach kann man seine Daten auf dem Smartphone betrachten.

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Der Screenshot ist von gestern, die Spitzen am Nachmittag sind beim Rasen mähen entstanden und wurden als Joggen eingeordnet. Es gibt nur eine Handvoll vordefinierter Tätigkeiten wie gehen, joggen, Rad fahren, schwimmen, Fußball, Tennis, Basketball… Die Liste kann nicht erweitert oder geändert werden. Das liegt daran, dass Misfit eine Variante mit Punkten zur Bewertung verwendet. Den Tätigkeiten sind damit verschiedene Punktwertigkeiten zugeordnet und es gibt ein Tagesziel, das ebenfalls in Punkten angegeben wird.
Bin jetzt noch nicht sicher als was ich Zumba einstufen werde – das wo es die meisten Punkte gibt vermutlich 😀

Ich habe erst eine Session Zumba mit dem Shine absolviert, mit dem Tracker an meinen Schuhen.

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Und ausgerechnet diese Einheit hat mir das Gerät unterschlagen! Ich weiß nicht ob es vielleicht an der Magnetbefestigung oder an ungünstigen Mondphasen gelegen hat, aber beim Synchronisieren war der Shine der App plötzlich gänzlich unbekannt. Ein Neu-Aufsetzen war notwendig.
Und obwohl die Daten eigentlich auch nach einem erfolgreichen Abgleich auf dem Gerät verbleiben sollten, waren sie offensichtlich irgendwo im fehlerhaften Prozess gelöscht worden :-/

Mehr Zumba gab es letzte Woche nicht, ich war zu sehr mit dem Kellerprojekt beschäftigt.

Fazit:
+ hübscher, kleiner Tracker, der an seinem Armband überhaupt nicht stört, wasserdicht, durch die normale Batterie kein Aufladen nötig. Uhr als nettes Gimmick.
– Kinderkrankheiten, noch nicht ausgereifte Android App, Internetverbindung zwingend notwendig zum Synchronisieren

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3 Kommentare zu “Track me Baby (one more time)

  1. Zumba war ihm (danke, dass Du in maskulinierst, was viele andere sicher wieder nicht übers Herz bringen werden, hüpfen die doch sonst auch in „das“ Pool) wohl zu viel – mit Fußball kann man es dann (zumindest in Österreich) wohl nicht gleichsetzen 😉

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