Vorfreude erzeugen

Hier gab’s jetzt mal eine Weile nix, weil auch bei mir eigentlich nicht viel passiert ist. Naja, so ein bisschen was schon, aber man kommt ja zu nix. ;)

Arbeit: 2 Anträge, 1 Auftrag
Zumba: Erste Zumba Jam Session erlebt, Kurs für meine Firmenkollegen wird angeboten werden, Choreo muss trainiert werden!
Haus: es wird fleißig geheizt, die tägliche Routine funktioniert; der älteren Katze geht es schlechter, sie sieht viel älter aus als sie angeblich ist

Abenteuer:

Irgendwie sind Kreuzfahrt und Asienreise doch ziemlich knapp beinander, da kommt noch nicht mal richtig Vorfreude auf. Schockierend, ich weiß! Jetzt dauert es dann ja nicht mehr lang, und es geht wieder los (Mitte März). Daher hab ich jetzt doch ein wenig zu recherchieren begonnen, was ich eigentlich machen möchte, wenn ich dann dort bin. Und wie ich mich bewegen werde. Viel zu Fuß hoffentlich, und ansonsten mit den U-Bahnen. Um das zu erleichtern hab ich heute noch mal die Unterkunft für Seoul geändert und eine zentralere Option gewählt. Der Preis wurde etwas höher, aber dafür erspare ich mir lange Fahrten ins Zentrum. Das war zuerst wirklich nicht ganz optimal gewählt. Nun also zentral, fast bei den großen Palästen ums Eck, und mit einer Badewanne! Über die werde ich mich dann sicher freuen, schließlich ist es im März schon noch frisch (auch dort), und nach langen Tagen mit vielen gelaufenen Kilometern gibt es ja fast nichts besseres.
Abgesehen davon geht’s natürlich drum zumindest eine Liste zu haben, was man in welchem Stadtteil vielleicht gern sehen würde. Das war also Beschäftigung der letzten Feierabende.
Auch für Tokio gab es dieselben Überlegungen, herausgekommen ist eine nette, machbare und bunte Liste an Optionen. Ich mache absichtlich keine detaillierten Pläne diesmal, sondern habe mir für jeden Tag einen Bezirk der jeweiligen Stadt ausgesucht, der dann erforscht wird. Ablauf und Vollständigkeit der Abarbeitung sind frei.

Was ich aber in Seoul gerade noch entdeckt habe, und was unbedingt sein muss: Lotte World Aquarium!

pingping

Die haben einen Pinguin als Maskottchen, der Ping Ping heißt! Reicht als Grund!

Aquarien auf der ganzen Welt ziehen mich sowieso immer an, warum also nicht das in Seoul? :)

Und was noch ganz oben auf meiner Liste für Seoul (und auch Tokio) steht: Essen!

Ja doch, schön langsam kommt Vorfreude auf! (Um das noch ein wenig zu verstärken gibt’s heute Mittag Sushi ;) )

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