Persönlicher Verbrauchercheck

Hab durch eine Eingebung gerade versucht herauszufinden, wie viel Internet ich eigentlich im Monat so „verbrauche“.

Wusste ich ja gar nicht bisher, ich hatte grob geschätzt einen Gigabyte pro Tag. Damit lag ich knapp daneben.

iGB

Im Oktober war ich ab 25. abwesend, aber trotzdem wenig verbraucht. Im November war ich dann ab 10. wieder zu Hause – das ist richtig wenig gewesen im Vergleich. Ich muss das wohl weiterhin beobachten, dann kann ich sehen wann ich richtig viel über Netflix (o.ä.) gestreamt habe.

Gestolpert bin ich darüber wegen eines kurzen Gesprächs zwecks Anbieterwechsel mit einem Kollegen. Und das ist mir wieder eingefallen, als ich gerade geschaut habe was sich beim Wechsel des Stromanbieters so ändern könnte. Und darauf bin ich gekommen, weil gestern abend (m)ein Versicherungsmakler bei mir war und meine Polizzen durchleuchtet und neu berechnet hat.

Ergebnis dieses Versicherungschecks: ich werd mir nicht viel ersparen pro Jahr, aber Auto (wieder Vollkasko) und ich (Unfall erweitert um Assistenz im temporären Pflegefall) sind besser abgesichert, um den selben Endbetrag.

Zusammen mit dem Austausch von zwei antiken Kühlschränken gegen ein modernes Gerät und dem anschließenden Stromrechnungscheck, den ich heute noch durchführen werde, kann man also von einer akuten Phase der Optimierung der Haushaltskosten sprechen.

Internetkosten kann ich leider nicht optimieren, weil ich da an den Anschluss der Telekom Austria angewiesen bin. Aber da ich eigentlich mit der Leistung angesichts meiner „etwas“ abgelegenen Lage zufrieden bin (schneller ginge immer…), stört das nicht.

Weitere Optimierungspunkte?
Wasser: zahle ich nur Kanalgebühr, das Wasser selbst ist bei uns gratis (yay!)
Holzheizung: Rohstoff kommt aus dem Wald, die Kosten dafür zahle ich mit lieb sein zu Papa und Opa
Ölheizung: wird bei Bedarf verwendet (wenn ich unterwegs bin, damit das Haus nicht (ein)friert), und ebenso wird bei Bedarf der Tank gefüllt. Das geht nicht sehr viel anders, obwohl ich letztes Jahr preistechnisch ziemlich eingefahren bin. Zwei Monate nach Einkauf (eh recht günstig gewesen eigentlich) ist der Ölpreis dermaßen nach unten gerasselt, dass sich fast ein Vergleich Holz-Gas lohnen würde. Aber nur fast. Arbeitszeit ist halt schwer zu berechnen, also lass ma das – der Eindruck dass das Holz ja quasi als gratis zu bewerten ist, weil aus dem Familienwald, überwiegt dann doch.

2 thoughts on “Persönlicher Verbrauchercheck

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