Seoul – mehr von allem

Ohne richtigen Plan ging es am heutigen Sonntag gemütlich um halb zehn los. Märkte, Stadttore, Einkaufszentren und ein Palast wurden schließlich besichtigt. Heute wurde die Metro mehr genutzt, und mein aktiver Tag endete schon um 15 Uhr, deswegen wurden es heute nur 8km (gestern fast 17 ;) ).

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Dongdaemun (östliches Tor)

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Ein neuer Tag, ein neues Bibimbap ;)

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Palast mit Wachpersonal

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Deoksugung (Teil im Palastgelände)

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Namdaemun (südliches Tor)

Das Wetter war heute schön, etwas kühler, bisschen windig, dafür eine bessere Sicht. Aber den Hügel wollte ich trotzdem nicht noch einmal in Angriff nehmen.

Allgemeines zu Seoul/Südkorea:
Das Essen ist fantastisch, nicht so scharf wie thailändisch, viel Reis und Gemüse. Und auch Fleisch, wenn man möchte.
Meine Favoriten: offensichtlich dolsot bibimbap und hotteok.
Zurecht kommen ist generell sehr einfach, die Währung ist praktisch, wenn auch etwas größer als bei uns. 1.000, 5.000, 10.000 als Scheine und 100 als Münzen. Es werden arabische Zahlen verwendet. Vieles ist zusätzlich in englisch angeschrieben. Das U-Bahn System ist einfach, wie in Japan sind jeweils die nächste und die letzte Station angeschrieben und alles auch auf englisch beziehungsweise mit lateinischen Buchstaben.

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Information an der Station, Linie 5 (violett)

Eine T-Money Karte ist empfehlenswert, die bekommt man bei den Stationen oder bei den Convenience Märkten. Aufladen kann man an den Stationen, die Maschinen können auf englisch umgestellt werden. Mit der Karte kann man auch an Automaten und in vielen Märkten bezahlen.
Bargeld habe ich am Flughafen abgehoben, es gibt Automaten auf denen groß Global ATM steht, die österreichische Bankomatkarte (Maestro) wurde ohne murren genommen, keine Ahnung was die Gebühren betrifft, darum kümmere ich mich nicht. (Ich brauch ja schließlich Geld, hab üblicherweise ein paar Stunden Flug hinter mir, da such ich nicht nach der Möglichkeit €1,50 zu sparen.)
Für das Geldabheben nur unbedingt daran denken, das neue Feature Geocontrol deaktivieren zu lassen (für Reisen außerhalb von Europa)!
Für den Strom braucht man keinen Adapter.

2 thoughts on “Seoul – mehr von allem

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