Kamakura

Heute ging es mit dem Zug ans Meer zum Städtchen Kamakura. Dort gibt es sehr viele Tempel. Und Menschen. Und bösartige freche Falken.
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Strand, wo die gefährlichen Vögeln lauern

Dass Möwen und Tauben mitunter Unsympathler sind, weiß man. Aber dass ich heute von einem Falken attackiert wurde, damit rechnet man doch nicht. An der Promenade in Kamakura warten die Raubvögel und krallen sich alles was nach Essen aussieht. Aus dem Sturzflug natürlich. Mein Mittagessen habe ich dann woanders eingenommen – ich hab sogar Kratzer an der Hand abbekommen!

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Bambuswald

Nach der Rückkehr nach Tokio mutierte ich dann endgültig zur Shoppingqueen, und erstand eine neue Tasche und Küchenschwämme. Was man halt so kauft im Urlaub.

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Zu meiner Verteidigung: sowas gibt es bei uns halt nicht!

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