Eine Woche Sklavendienst

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Links: gemäht vor Robotereinsatz, dann stehen gelassen. Rechts: Robbis Wirkungsbereich

Klares Fazit: ich bin begeistert!
Robbi fährt brav, er bleibt nicht stecken, ist sehr leise, er hält sich an seine Grenzen und verrichtet ohne Murren seine Aufgabe.

Einzelne Halme bleiben vielleicht mal stehen, aber er erwischt doch jeden Fleck auf seinen Runden, ich konnte keinen Bereich finden, der weniger gut gemäht wäre.

Die zwei Fernziele haben sich sehr gut bewährt, er startet oft am entlegenen Teil des Grundstücks und seltener in der Nähe der Ladestation, direkt bei der Ladestation startet er dadurch nie. (Fernziele werden festgelegt, indem man eine Anzahl Meter angibt, die er nach dem Start dem Suchkabel entlang fahren soll, bevor er zu mähen beginnt.)
Sogar das Eck zum Garten erreicht er regelmäßig.

Ab heute, Sonntag, ist seine Programmierung geändert: Donnerstag und Sonntag ist Pause, auch damit sich die Wiese von der Fahrerei erholen kann. Fahrwege sind aber nicht zu erkennen, nicht mal entlang des Suchkabels.

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4 thoughts on “Eine Woche Sklavendienst

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