Essen

Mittagessen, urlaub-inspiriert

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Bibimbap, juhu!

Jetzt kocht sie auch noch koreanisch! 😉

Bibimbap mit Reis (klar), Porree (war grad da), Karotten, Frühlingszwiebel, Champignons, Spinat und Kimchi.

Kimchi und die für die Sauce notwendige Gochujang Paste konnten dank dem großen Online-Kaufhaus besorgt werden.

Mahlzeit!
(Lecker isses)

Essen, Japan

Tokio und Narita – so endet Asien

… für mich.

Gestern verbrachte ich den Tag ja in Tokio statt in Nikko, und besuchte als Ausgleich dann das Sumida Aquarium, das beim Sky Tree Komplex dabei ist. Tokio hat einige Aquarien, und dieses ist das neueste. Wahrscheinlich auch das kleinste. Aber es war sehr neu, modern, und gut ausgestattet. Vor allem roch es irrsinnig gut 🙂
Manche der Becken fand ich ziemlich klein, und die Pinguine und Seehunde hätte ich lieber an der frischen Luft gesehen, statt in einer Halle. Naja.

Danach bin ich noch im Einkaufszentrum herumspaziert und etwas im Freien in der Sonne gesessen, um das T-Shirt Wetter zu genießen, bevor es mit dem Zug nach Narita ging. Dort habe ich erst in einem Convenience Store Abendessen und Frühstück gekauft, um dann mit dem Shuttle Bus zum Hotel gefahren zu werden. Das erste und einzige Sushi dieses Trips gab es zum Abendessen.

Das größte Zimmer, das größte Bad und das bequemste Bett bisher 🙂

Am nächsten Tag, also heute, begann der Morgen gemütlich mit grünem Tee und meinem Frühstücksgebäck um ¥108 (wie ein großes Croissant, €0,87). Das erste Mal dass das Wetter nicht perfekt war, sondern bewölkt und regnerisch. Um 10:25 fuhr ich mit dem Shuttlebus zum Einkaufszentrum in Narita, weil irgendwas musste ich ja tun 😀
Dort wanderte ich für zwei Stunden umher, gab noch ein paar Yen aus und aß zu Mittag. Zurück mit dem Shuttle, im nahe gelegenen Mini Stop konnte ich dann noch den Rest auf der Pasmo Karte verbrauchen, und im Hotelzimmer Wolverine im TV ansehen.

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Letzte Ausbeute

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Takoyaki Herstellung

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Takoyaki – Oktopus Bällchen, mein Mittagessen

Abenteuer, einkaufen, Essen, Fotografie, Gesundheit, Japan, Tech

Tokio – Abenteuer gibt es überall

Sogar wenn man fast den ganzen Tag im Hotelzimmer bzw. -bett verbringt. (Auch wenn man dabei allein ist.)

Wäsche waschen

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Keine englische Beschreibung.
Die Wäsche hat aber noch die richtige Farbe und Größe, ein Erfolg!

Einkaufen
So ganz ohne Nahrung geht es ja nicht, also machte ich mich am Nachmittag auf eine kurze Tour. Einkaufen ist ja relativ leicht. Nur schade dass die Maki Rollen und Onigiri nur japanisch beschriftet sind, und auch keine Bilder auf der Verpackung haben. Bevor da dann Natto drinnen ist, lass ich es lieber. Es gibt aber auch andere sehr gute Sachen, wie die Gyoza, die ich heute gekauft habe. Und von den Erdbeer-Koala-Dingern will ich gar nicht erst anfangen. (Sind ja eh schon weg).

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Elektronik kaufen
Da denkt man, wenn man nach Japan (und Südkorea) fährt, kann man sicher super Elektronik-Schnäppchen machen. Smartphones, Kameras, Objektive, die großen Hersteller sind ja alle hier.
Das ist aber ein Irrtum, meistens sind die Geräte bei uns günstiger zu haben, und man hat weder Probleme mit Zoll/Einfuhr noch mit der Garantie.
Trotzdem habe ich heute ein Objektiv für meine Olympus PEN gekauft. Oder besser gesagt bestellt. In Österreich. €129 für das 40-150 Zoomobjektiv inklusive Tasche (Amazonpreis 285). Schade, dass ich das Angebot nicht schon vor der Reise gesehen habe. Mehr Zoom wäre mir gelegen gekommen.
Auch wenn die PEN Mini mit dem Objektiv sicher keine Schönheit mehr ist…

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http://image.itmedia.co.jp/dc/articles/1108/09/hi_ol02.jpg

Morgen geht es sicher wieder weiter mit der Reise, aber heute war mal ein Tag zum Auskurieren.

Essen, Hmpf, Japan, me

Tokio – Sky Tree, Asakusa, nicht immer alles toll

An meinem ersten Tag in Tokio nahm ich nach einem gemütlichen Frühstück mit japanischen und westlichen Gerichten die Metro bis unter den Sky Tree. Dieser Turm befand sich das letzte Mal (2011) noch im Bau, aber heute war er dran. Und endlich, endlich ging es auf dieser Reise hoch hinaus. Sehr hoch sogar. Der Turm ist 634m hoch, und damit einer der höchsten der Welt, es gibt Aussichtsplattformen auf 350 und 450m. Ich begnügte mich mit der unteren Ebene, ich glaube nicht, dass man bei nochmal 100m mehr um €10 mehr Aussicht hat 😉

Diesmal war der Tag goldrichtig gewählt, ein schöner, blitzblauer Frühlingstag, der Wind ließ Wolken und Dunst keine Chance.
So konnte ich über das ganze Stadtgebiet bis zum Berg Fuji sehen. Und mit mir gefühlte 10.000 andere Leute.

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Das Ticket für die erste Ebene (350m) kostet ¥2060, wem eine Stunde ca. acht Euro wert ist, der kann sich ein Fast Track Ticket für Ausländer holen (¥2850sowas, Reisepass benötigt).
Das Ticket für ganz oben gibt es nur auf der ersten Ebene zu kaufen (nochmal anstellen) und kostet ¥1060. Damit geht es dann auf die 450m. Mehr geht glaub ich nur in Dubai.

Natürlich gibt es einen Giftshop (wo ein neuer Kugelschreiber zu mir fand 😉 ) und im Sky Tree Zentrum gibt es ein Einkaufszentrum. Mit sehr schönen Geschäften muss ich sagen, und sehr netten Souvenirs. Mich hat es trotzdem nur zum Foodcourt getrieben, wo ich nach drei Runden zwecks Übersicht schließlich mein Mittagessen kaufte.

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"Kake" Udon (ich trau mich ja fast nicht, den Namen zu schreiben...), mit Tempura Ei und Gemüse

Das weiche Ei wanderte gleich mit in die Suppe, und das Tempura Gemüse wurde getunkt. Ich bin mir nicht sicher ob man es so macht – aber es war sehr lecker! Dieses Sporkdings hab ich nicht gebraucht. Obwohl die dicken, schlüpfrigen Udon Nudeln Geduld verlangten, wurden alle mit den Stäbchen in den Mund befördert. 🙂

Nach diesem sehr verdienten und sehr guten Mittagessen ging es zuerst zu einem Schrein in einem hübschen Park, quasi unter dem Turm und neben dem Fluss, bevor ich weiter nach Asakusa zum Senso-ji Schrein spazierte.
Hier gab es beim Schrein und rundherum in den Straßen wieder Massen an Menschen, und zusammen mit diversen körperlichen Beschwerden, gab ich mich schließlich geschlagen und kehrte zum Hotel zurück.

Der Frühling spielt sein böses (Allergie-)Spiel mit mir, ich hatte Rückenschmerzen und später sollten auch noch Bauchkrämpfe dazu kommen.
Also insgesamt fühlte ich mich da nicht so besonders. Und ich muss sagen, nach gerade mal einer Woche: ich vermisse Menschen! Also, nicht unbedingt die lauten, quiekenden Massen hier, davon gibt es ja genug, aber meine Menschen: Familie, Freunde und meine Zumbaleute. Unglaublich. Meine nomadischen Zeiten scheinen vorbei. Ich bin mir nicht sicher was ich davon halten soll. 😐

Wie auch immer, ich bin ja hier und ihr seid dort, und ich mach schon das Beste draus 🙂
Ein Tief darf erlaubt sein.
Und, ehrlich gesagt, nach einem Bad (wieder in einer asiatischen Sitzwanne, aber größer als die in Seoul), süßen Luxus-Erdbeeren und trinken (Wasser! Ich mache die zu geringe Flüssigkeitszufuhr teil-verantwortlich) geht es dem Körper etwas besser.

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Peekaboo

Und für den Rest: ich freue mich über alle Kommentare, über viele noch viel mehr, und wenn ich sie dann noch verstehe bin ich begeistert!

einkaufen, Essen, Seoul

Seoul – letzte Chance

Heute stand ziemlich viel Metro/Zug fahren auf dem Programm. Wobei das Programm an sich auch wieder überhaupt nicht fest stand. Sicher war nur, dass ich nach Gangnam zum Bongeunsa Tempel wollte, und, da gleich daneben, in die Coex Mall.

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Vorher ging es noch zum Geyongbokgung Palast, zum quasi (touristischen) Zentrum der Stadt. Viele Polizisten machten sich rundum bereit, irgendwo muss es heute Kundgebungen oder so gegeben haben.
Ich blieb nur kurz beim Palast für ein paar Fotos, dann ging es Richtung Gangnam.

Der Bongeunsa Tempel war sehr schön, die ersten Frühlingsboten und die Sonne sorgten für ein schönes Bild.

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Coex war uninteressant, warum ich eigentlich immer wieder versuche in Einkaufszentren zu gehen, wenn die doch nie interessant sind, weiß ich auch nicht. Es hätte dort ein Aquarium gegeben, aber das war mir dann doch zu teuer. Das Lotte Aquarium, das ich eigentlich besuchen wollte, hat ja leider noch immer geschlossen.
Weil das Wetter heute, wie gestern, wieder sehr schön war, wollte ich dann auf das Building 63. Da gibt’s auch ein Aquarium, und ein IMAX und eine Kunstgalerie mit Aussicht im 59. Stock.
Nach einer Stunde U-Bahn Fahrt war ich auch schon dort. Also, fast. Eigentlich war ich am Noryangjin Bahnhof, auf der falschen Seite einer achtspurigen Autobahn. Tja. Dafür bin ich so über den größten Fischmarkt gestolpert, den ich je gesehen habe. Vollkommen ungeplant, tote Fische muss ich nun nicht unbedingt millionenfach sehen. Aber okay, ist definitiv ein Ziel für Touristen.
Das Hochhaus war irgendwie außer Reichweite, also dachte ich daran, es doch noch mal mit dem N Seoul Tower zu versuchen. Also mit Zug und Metro wieder weiter bis Myeongdong. Dort angekommen bin ich dann doch nur durch das Viertel gegangen, auf der Suche nach Essen. Die Stände mit Essen von Samstag Abend hab ich nicht mehr gefunden, dafür hab ich mir Socken gekauft. Panda, Pinguin und Korilakkuma 🙂

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Hungrig war ich aber noch immer, also weiter bis Insadong. Dort wurde ich dann endlich fündig: letzte Chance für koreanisches Streetfood.

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Chicken irgendwas, mit Tteokbokki (Rice cake, das weiße Gnocchi-artige), frittierte Mandu, Hotteok, Soju

Meine letzten Won investierte ich dann noch beim GS25 in Trinken, Frühstück und … Alkohol. Soju muss ich schließlich auch probieren wenn ich schon hier bin.
Also gibt es grad Soju (Reiswein, schmeckt ein wenig wie Wodka und ist, für „Wein“, ziemlich stark) mit Vitamin Water verdünnt illegalerweise in meinem Zimmer.

Jetzt sind noch 5500 Won auf der T Money Karte, mal schauen ob das reicht um zum Flughafen zu kommen. 😉