Arbeiten, Essen, Zumba

Kleine Freuden der Heimarbeit

Katzen auf dem Schoß während man Webseiten analysiert.
Zwei volle Waschmaschinen durchlaufen lassen.
Zuhause wenn der Postler klingelt.
& das Catering war sensationell 😉

Frühstück:
Kakao und Vollkornbrot mit Honig
Mittag:
Tortelloni 4 Formaggi mit Pesto
Vanillepudding mit Roter Grütze
Abend:
Thunfisch Wraps mit Guacamole

Ganz nebenbei hat man Gelegenheit Behörden zu ihren Öffnungszeiten zu erwischen – zum Beispiel das Finanzamt.
Nach der bereits online erfolgten Meldung bei der Sozialversicherung, weiß nun auch die Finanz, dass ich jetzt als „Neue Selbständige“ auftrete.

image

Bewegungsdrang, Essen

Disclaimer

image

Es gibt hier jetzt nicht mehr nur Gemüse und Körner 😉

Der Fokus der Berichterstattung ging in letzter Zeit ja in Richtung extrem gesund. Um keinen falschen Eindruck zu erwecken: ich nasche, ich esse junk food und ich schlafe und faulenze nach wie vor 🙂

Das da oben war mein Abendessen.

Essen

Gsunde Lieferung

Nachdem meine erste und letzte Kochabo-Box im April 2014 (!!) genutzt wurde, hab ich diese Woche wieder zugeschlagen.

Aus folgenden Gründen:

  • die Rezepte haben mir zugesagt
  • es gibt eine neue Gesund und Fit Box (inkl. 5 Portionen Obst und einem Magazin)
  • es gab eine Aktion bei der man eine Fissler Bratpfanne geschenkt bekam

Heute früh war es wieder soweit – und zwar sehr früh, aber die Box wird einfach abgestellt, man braucht nicht um 4:14 die Tür öffnen. (Glück gehabt.)

wpid-img_20150203_055059.jpg

Die Rezepte:

kabo2

 

Auf der Kochabo Seite kann man übrigens die Rezepte (vergangene und kommende) einsehen – da sind ein paar tolle Sachen dabei, auch mal mit ungewöhnlicheren Zutaten wie Quinoa, die man im Rezeptbuch von der Oma eher nicht so findet: Kochabo Rezepte. Die kann man natürlich auch nachkochen ohne eine Box zu bestellen.

Meine Box war sowieso aber auch durch ihren Aufenthalt vor meiner Haustür gut gekühlt – das stille Mineralwasser, das als Zugabe dabei war, war gefroren. 🙂

wpid-1422959189158.jpg

Wie bereits bekannt sind die Zutaten teilweise sehr süß verpackt – eine Portion Quinoa sieht halt schon lustig aus, oder zwei einzelne Knoblauchzehen. Mich würde ja wirklich interessieren, wie und wo diese Boxen verpackt werden.
Das zusätzliche Obst in der Fitnessbox bestand aus 1 Banane, 1 Apfel, 1 Kiwi, 1 Birne, 1 Orange – die Zitrone und die Limette gehören glaub ich zu einem Rezept, so wie auch die Avocado. Die Qualität von allen Lebensmitteln sah hervorragend aus, reif, frisch, knackig. Der ganze Kohlkopf wird dann noch für was anderes herhalten müssen, für eine Mahlzeit ist der etwas zu überdimensioniert. Aber das wäre dann doch übertrieben, wenn den auch noch jemand auseinander zupfen müsste 🙂

Die Gesund und Fit Box zeichnet sich wie erwähnt durch die Beigabe von Obst und eines Magazins aus, sowie durch besonders abgestimmte und leichte Gerichte. Die Mehrkosten dafür zahlen sich aber nicht wirklich aus, meiner Meinung nach. Das Magazin ist, nunja, ein Abnehmmagazin mit teils fragwürdigen Artikeln („Essen Sie täglich 7 Radieschen!“ – Zitat), und noch dazu recht dünn. Das Obst bekomme ich natürlich auch günstiger, und das ja auch in kleinen Mengen, was jetzt bei Quinoa oder Gewürzen eher nicht der Fall ist.
Mehrkosten: immerhin €7 – Singlebox 35,90 vs. Gesund und Fit Singlebox 42,90.

Aber ich glaub die Box darf in 14 Tagen  wieder kommen. Kochen tu ich ja gar nicht so ungern, obwohl wirklich eher wenig Zeit momentan übrig ist, aber das Überlegen und dann Einkaufen erspare ich mir dann doch damit. Dann aber wieder die Classic Box (mit „Spicy Hühnerkeulen mit Basmatireis“, „Kräuterseitling Ragout mit Bratpolenta“ und „Thunfischwraps“).

Mahlzeit!

 

Essen, Freunde, Rundumblick

Domestiziert oder so

Da ich die ganzen letzten Tage eigentlich nur faul herum gelegen bin, konnte ich heute die ganze aufgestaute Energie endlich entladen 😉

Frühstück, basteln mit Teig und backen, einheizen (eine tägliche Arbeit), Schnee schaufeln, Staub wischen, saugen, wischen, Blumen gießen, nochmal backen, abwaschen.

So geht ein Tag auch rum!
Der Jahresabschluss wird dann mit Freunden mit Raclette, meinem Backzeug, Spielen und Cocktails begangen.

Ein Fazit zum letzten Jahr:
Durchwachsen begonnen, mit viel Kraftaufwand meinerseits aus Depression und Burn Out gekrabbelt, meine erste Kreuzfahrt erlebt, tauchen gelernt, Zumba Instructor Training absolviert, mich so richtig in den Sport gestürzt, damit eine neue Seite an mir und meinen Körper neu entdeckt, die zweite Kreuzfahrt, das erste Mal bestohlen worden, das erste Mal als Instructor vor Leuten gehüpft, das erste Mal im Meer getaucht, mit Tanzstunden begonnen.

Möge das neue Jahr so weitergehen wie 2014 endet: voller Energie, Abenteuerlust und mit guten Freunden!

image
Neujahrsgrüße aus der Schweinemanufaktur!
Essen, Film, Forschergeist, Gesundheit

Abendessen einmal anders

Ich versuche ja mich einigermaßen gesund zu ernähren und nach einigen, ja ich möchte fast sagen Kilo, Keksen in den letzten zwei Wochen ist dieser Wunsch gerade noch etwas größer geworden.
Allerdings ist das Kochen von Erdäpfeln oder Nudeln mit irgendwas dazu doch irgendwie unkomplizierter als für Gemüsepfannen einzukaufen, zu schnippeln, vorzugaren und zu kochen. Ich scheue Aufwand beim Kochen wenn es nur für mich ist – das zahlt sich einfach nicht aus.
Was ich machen mag sind Suppen (Karotte-Ingwer, Broccoli, Karfiol, Zucchini,…), die lassen sich dann schön einfrieren. Ich mag nämlich nicht mehrmals dasselbe essen müssen, und Portionen für einen aufwändig zu kochen ist eben das, aufwändig und teuer.

Heute also mal etwas anderes. Der Entsafter wurde in den letzten Jahren eigentlich immer zu den Feiertagen im Winter aktiviert, aber bisher nur für Obst.

image

Das heutige Abendessen besteht also aus: einem Apfel, einer Zitrone, einem Stück Ingwer, zwei Stangen Sellerie, einer halben Gurke und einer Handvoll Vogerlsalat.

Man mag es nicht glauben, aber das Ergebnis ist echt gut trinkbar und schmeckt auch wirklich gut. Es hat einen Hauch von Suppe durch den Sellerie, aber das macht nichts.

image

Mal schauen ob ich mit dem Entsaften in den nächsten Tagen meine Aufnahme von Obst und Gemüse erhöhen kann.

Wie ich auf die Idee überhaupt kam?
Durch eine Doku, die ich auf Netflix gesehen habe: Fat, Sick and Nearly Dead.
Fasten möchte ich jetzt nicht mit dem Saft, aber als Ergänzung finde ich es mal ausprobierenswert.

Die Zubereitung an sich geht übrigens sehr schnell – das Reinigen vom Entsafter dauert aber etwas.

Und ja, mein Entsafter ist eine Übernahme (Danke, Oma!), schon etwas älter und offenbar von der BBC. 🙂