Film

Ultron – Gedanken während des Films

Wie auch bei FF7 hier ein Einblick was in meinem Kopf während eines Films so passiert…

Huuuiiii!
Sieht aus wie ein Computerspiel.
Hm.
Kämpfen die schon wieder gegen Aliens?
Ist das ein Computerspiel?
Whoa, Viech aus Avengers.
„Talente“?
Immer ein flotter Spruch auf den Lippen.
Ist er jetzt zahm? Hat den jemand hypnotisiert? (Sollte ich das wissen?)
Oh Mann, „Trottel“? Was haben die Übersetzer geraucht? Sollte das „Nerd“ heißen, fühle ich mich jetzt persönlich angegriffen. (*)
Oh Tony was hast du getan…
Coole Stimme
Die machen New York schon wieder kaputt.
Oh, einstürzendes Hochhaus, Staubwolke, hmmm, an 9/11 will man sonst doch nicht so direkt erinnern!?.
Gollum?!? (Andy Serkis?)
Psychogetue.
Wozu braucht Thor den Professor?
Was soll das mit dem Wasser?
Ohhhhh. Paul Bettany 🙂
Ich muss den unbedingt auf Englisch sehen.
Wow, coole Effekte.

Dann war noch viel Krach und keine inspirierten Gedanken mehr.

Jo, lustiger Film, bissl langatmig zwischendurch, viel Geschichte von den Avengers, die durch sehr schnellen Schnitt und Traumsequenzen aber nicht ganz klar werden. Ultron war gar nicht so unsympathisch, coole Stimme auch auf deutsch, Jarvis toppt für mich alles 😉 und Stan Lee hab ich natürlich auch gesehen.

(*) Update: Black Widow sagt: „[…] and he’s also a huge dork.“
Ich finde „Trottel“ ist trotzdem nicht die passende Übersetzung.

Film

FF7

Einige meiner Gedanken während Fast and Furious 7:

Ob man es merkt?
Sieben Teile schon!
Maaa, so fesch.
Es is so geil!
Des Glas bricht soo leicht.
Wie kann man nur so ausschauen?
Soundeffekte machen für an Kampf muss lustig sein.
Wie das wohl ohne Effekte klingt?
Ach schau, den Schauspieler von Tokyo Drift gibt’s auch noch.
Wie heißt die Marke mit dem Dreizack schnell?
Wieso wundern die sich dass der Konvoi Kanonen an Bord hat?
Der Hacker is sicher a Frau.
Aaaalter o.O
Der Brian hat die gleichen Klamotten wie in einem der anderen Teile an.
Die müssen beim Skript schreiben Spaß gehabt haben: „So, und was mach ma jetzt?“
Wieso rennen die in Hemd und T-Shirt voll bewaffnet in das Versteck?
Wieso schießen die nicht einfach? Müssen noch deppat quatschen.
Der Tokyo Typ durfte wohl net ins Team.
Es ist so geil.
Ah! Maserati!
Ma. So hübsch.
Ob er da digital is?
Das mit dem Turm hüpfen wird schwer zu toppen.
Whoaaaa O.O
Das schöne Auto…
Jetzt schieß halt endlich!
Sie wollen nix von dem Typen, nur ihn umbringen/ausschalten, und das ist das einzige das sie nicht tun.
Da gehen ganz schön viele Leute drauf.
Ach geh, nicht noch ein Teil.
Wieso fährt Dom ganz allein weg? Nicht mal Letty nimmt er mit? Wo will er hin?
Des is von einem anderen Teil reinmontiert.
So hübsch.
Da fährt er in Sonnenuntergang, Songtext passt auch, wie traurig.

(Voll okay der Film, hat mich gut unterhalten. Physik- und sonstiges Wissen muss man einfach kurz ignorieren.)

Essen, Film, Forschergeist, Gesundheit

Abendessen einmal anders

Ich versuche ja mich einigermaßen gesund zu ernähren und nach einigen, ja ich möchte fast sagen Kilo, Keksen in den letzten zwei Wochen ist dieser Wunsch gerade noch etwas größer geworden.
Allerdings ist das Kochen von Erdäpfeln oder Nudeln mit irgendwas dazu doch irgendwie unkomplizierter als für Gemüsepfannen einzukaufen, zu schnippeln, vorzugaren und zu kochen. Ich scheue Aufwand beim Kochen wenn es nur für mich ist – das zahlt sich einfach nicht aus.
Was ich machen mag sind Suppen (Karotte-Ingwer, Broccoli, Karfiol, Zucchini,…), die lassen sich dann schön einfrieren. Ich mag nämlich nicht mehrmals dasselbe essen müssen, und Portionen für einen aufwändig zu kochen ist eben das, aufwändig und teuer.

Heute also mal etwas anderes. Der Entsafter wurde in den letzten Jahren eigentlich immer zu den Feiertagen im Winter aktiviert, aber bisher nur für Obst.

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Das heutige Abendessen besteht also aus: einem Apfel, einer Zitrone, einem Stück Ingwer, zwei Stangen Sellerie, einer halben Gurke und einer Handvoll Vogerlsalat.

Man mag es nicht glauben, aber das Ergebnis ist echt gut trinkbar und schmeckt auch wirklich gut. Es hat einen Hauch von Suppe durch den Sellerie, aber das macht nichts.

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Mal schauen ob ich mit dem Entsaften in den nächsten Tagen meine Aufnahme von Obst und Gemüse erhöhen kann.

Wie ich auf die Idee überhaupt kam?
Durch eine Doku, die ich auf Netflix gesehen habe: Fat, Sick and Nearly Dead.
Fasten möchte ich jetzt nicht mit dem Saft, aber als Ergänzung finde ich es mal ausprobierenswert.

Die Zubereitung an sich geht übrigens sehr schnell – das Reinigen vom Entsafter dauert aber etwas.

Und ja, mein Entsafter ist eine Übernahme (Danke, Oma!), schon etwas älter und offenbar von der BBC. 🙂