Bewegungsdrang, Foto, Freundestag

Gleinalm Impressionen

Tour: [Frühstück in Gratkorn beim Hotel, mit dem Auto über Übelbach und Neuhof zum Gleinalpenschutzhaus] – vom Schutzhaus Richtung Roßbach, „gschreamst iwa’d Hold zan Brendlstoll“ (schräg über die Weide zum Brendlstall [dort sind die Lipizzaner Hengste auf Sommerfrische]), über einen Jägersteig und viel liegenden Wald zu einer Hütte (deren Namen ich nicht schreiben kann Pussorhütte), Mittagessen (Brettljausn und Dipperl), zurück zum Brendlstall, zurück zum Schutzhaus.

Gehzeit: 4,5h

Schöne Wanderung, und bis auf den Jägersteig sehr empfehlenswert. Das Wetter war super, die Fernsicht leider nicht, sonst hätten wir einen schönen Blick über Gallmannsegg, das Kainachtal, Teile vom Södingtal, und bis nach Kärnten und die slowenischen Berge gehabt.

Für meine internationalen Leser eine Erklärung:
a Dippel is a rotes Kracherl (Himbeerlimonade) mit Weißwein.
A Dipperl hat weniger Wein drin als a Dippel.

Bewegungsdrang, Freundestag, Mac, Tech

und noch mehr Technik

Am Samstag durch die Raabklamm gewandert, gut gegessen und dann wie am Freitag auch schon Zuhause geblieben.
Ich hab es vorgezogen mit meiner Technik zu spielen.
Meine externe Platte ist am Freitag gekommen und ich hab den Mac vom Büro mitgenommen übers Wochenende. Mit dem iPod hab ich die Platte bespielt und verwaltet wird es mit dem Macbook Pro. Den Mac hab ich dann noch über HDMI an den Flachbildfernseher angeschlossen und mit Front Row bedien ich iTunes, hör Musik und seh mir geladene Fernsehsendungen auf dem 32″ Schirm an.
Außerdem hab ich mir noch Touchpad gekauft – mit diesem Programm für den iPod Touch und das iPhone kann man über den Touchscreen Maus und Tastatur simulieren und damit einen Mac oder PC z.B. von der Couch aus steuern. Vielleicht interessant für Mamfi? 🙂

Bewegungsdrang, Freundestag

Klamm-Heimlich

Ein „Freundestag“ stand wieder einmal an. Eine Partie lustiger Menschen trifft sich da einmal im Monat zuerst zu einem Frühstück und dann zu einem Spaziergang (der manchmal zur Wanderung ausarten kann).

Diesmal gings durch die Rettenbachklamm bei Maria Trost auf die Platte und wieder zurück. Trotz einer Gehzeit von nur zwei Stunden waren die Teilnehmer etwas fertig. Der Anstieg zur Stefanienwarte bei schwülem Wetter war doch anstrengender als erwartet.

Schön wars. (Die Strecke, die Klamm, die Platte + Stefanienwarte)