Zahlen

Ich weiß jetzt auch nicht was ich darüber groß schreiben soll, aber da ich es die letzten Jahre auch thematisiert habe, hier das Update nach drei Jahren:

Bioelektrische Impedanzanalyse

Groß: 201520162017

Leider fehlt ja ein Vergleich des Zustandes vor Sport (also vor Zumba und vor dem Vibes Training = vor September 2013), und so viel hat sich dann im betrachteten Zeitraum ja nicht getan. Wobei eine Reduktion des Körperfettanteils um fast 3% innerhalb eines Jahres schon beachtlich ist, wie ich meine.

Was mir meine Mama ja nie glaubt: ich mach das ja gar nicht um abzunehmen. (Wäre jetzt auch schon verrückt!) Ich hab noch nicht mal deswegen mit der Hüpferei begonnen. Ich mach das, damit es mir gut geht; ich zieh Energie daraus und produziere lauter gute Hormone. 
Natürlich finde ich es gut, wenn ich im Bikini besser aussehe und wenn Muskeln definiert sind, aber ich fand mich vorher auch schon ganz gut. Fluffiger halt, aber gut 😉

Ich achte auf das was ich esse, nicht weil ich dünner werden möchte (so ein Blödsinn), sondern weil mir Rohkost am Abend nicht gut tut, Proteine hingegen schon und ich Kohlenhydrate super finde, danach aber schlechter schlafe. Ich versuche Bio und nachhaltig zu kaufen, weil ich es kann, und esse wenig Fleisch, weil es mir ohne auch gut schmeckt und wenn ein bisschen weniger Tiere für mich sterben, ist das eine gute Sache.
Wie auch immer, Bewegung ist Ausgleich und gut für den Kopf, auch wenn ich manchmal müde bin und mir viele Gedanken zu viele Nerven kosten. Ohne Sport wäre es schlimmer. Und wenn es wieder länger hell wird und wärmer, dann hilft das auch. ☀

Und jetzt liege ich gerade faul auf der Couch, gestern habe ich Nachos mit Guacamole gegessen, Pizza und Burger gibts auch öfter und Alkohol ab und zu, nur damit da kein falscher Eindruck entsteht 😏 – die Mischung macht’s. 

Und eigentlich sollte ich lernen 😉

Was für ein Tag!

Gestern war echt ein sehr belastender Tag – positiv und negativ.

Begonnen hat er schon mit dem Ärgern dass ich vergessen habe den (Licht-)Wecker abzustellen, obwohl Sonntag ist. Nach kurzem Ärgern bin ich dann doch drauf gekommen, dass alles seine Richtigkeit hat, weil ja doch schon Montag war. 😦

Dann hab ich dreimal den Schneepflug vorbeifahren gehört, nicht optimal an einem Montag Morgen. 😦

Aber dann ist Pablo (der fast weiße Kater) mir beim Füttern erstmals um die Beine gestrichen! 🙂

Also auf ins Büro, das Fahren war auf den ersten Kilometern rutschig, dann aber okay.

Dort wurde mir ein Stück Schokokuchen überreicht, das extra für mich gerettet wurde. 🙂

Die Arbeit selbst verlief normal, wenn auch unter Zeitdruck, da ich um 12 weg musste.

Zur chirurgischen Ambulanz ins Krankenhaus. 😦

Das ging aber dann doch recht schnell und schmerzlos, leider wird operiert, passender Termin war aber schnell gefunden. 3 Tage Krankenhaus Anfang Mai. 😦

Währenddessen immer wieder auf der Webseite für die Zumba Convention versucht ob die Registrierung schon geht. 😦

Mittagessen und Warten auf die Zumba Stunde. Mit checken der Registrierungsseite.

Bis zum Beginn meiner Stunde war noch immer keine Registrierung möglich, ich war dann sicher dass sich alles innerhalb der Stunde abspielen würde, und die Sessions die ich wollte, ausverkauft sein würden. 😦

Vier Männer und drei Damen, plus meine Vertretung für nächste Woche, erschienen zum Zumba! Super! So stolz! 🙂 🙂

Nach der Stunde wieder nachgeschaut: Seite mit Wartungsnachricht. 😦

Entschieden, dass, wenn ich schon da bin und Zeit habe, ich gleich wieder eine Einheit funktionelles Training anhängen kann. Mit Lieblingstrainer. 🙂

Nach dem Training war die Registrierung noch immer offline.

Resigniert auf den Weg zum Auto gemacht, ausnahmsweise ein Stück mit der Straßenbahn, weil kalt und nass. 😦

Nach einer Station einen Sitzplatz bekommen und bei der Gelegenheit noch mal die Seite gecheckt auf dem Smartphone.
Registrierung war offen, ich kam rein, ich konnte Sessions aussuchen, – ich musste aussteigen -, ich bin in der Kälte im Finstern im Wartehäuschen gesessen und hab meine Registrierung fertig machen können. Hab mir dabei auf der Metallbank den Hintern abgefroren, aber ich hab alle Sessions bekommen, die ich wollte! Alle! Unglaublich. Ich hatte so Glück. 🙂 🙂 🙂

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Meine Nerven. Was für ein Tag.

Und heute bin ich zuhause, schreib noch was fertig für die Firma, pack noch mal ein bisschen was um, gieß die Pflanzen, nerv die Kater und dann geht’s los nach München! Und morgen nach Cancun!

Tokio – Abenteuer gibt es überall

Sogar wenn man fast den ganzen Tag im Hotelzimmer bzw. -bett verbringt. (Auch wenn man dabei allein ist.)

Wäsche waschen

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Keine englische Beschreibung.
Die Wäsche hat aber noch die richtige Farbe und Größe, ein Erfolg!

Einkaufen
So ganz ohne Nahrung geht es ja nicht, also machte ich mich am Nachmittag auf eine kurze Tour. Einkaufen ist ja relativ leicht. Nur schade dass die Maki Rollen und Onigiri nur japanisch beschriftet sind, und auch keine Bilder auf der Verpackung haben. Bevor da dann Natto drinnen ist, lass ich es lieber. Es gibt aber auch andere sehr gute Sachen, wie die Gyoza, die ich heute gekauft habe. Und von den Erdbeer-Koala-Dingern will ich gar nicht erst anfangen. (Sind ja eh schon weg).

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Elektronik kaufen
Da denkt man, wenn man nach Japan (und Südkorea) fährt, kann man sicher super Elektronik-Schnäppchen machen. Smartphones, Kameras, Objektive, die großen Hersteller sind ja alle hier.
Das ist aber ein Irrtum, meistens sind die Geräte bei uns günstiger zu haben, und man hat weder Probleme mit Zoll/Einfuhr noch mit der Garantie.
Trotzdem habe ich heute ein Objektiv für meine Olympus PEN gekauft. Oder besser gesagt bestellt. In Österreich. €129 für das 40-150 Zoomobjektiv inklusive Tasche (Amazonpreis 285). Schade, dass ich das Angebot nicht schon vor der Reise gesehen habe. Mehr Zoom wäre mir gelegen gekommen.
Auch wenn die PEN Mini mit dem Objektiv sicher keine Schönheit mehr ist…

Morgen geht es sicher wieder weiter mit der Reise, aber heute war mal ein Tag zum Auskurieren.

Doof

Ich würde wirklich gern los, aber sobald ich aufstehe krampft mein Bauch. Warum weiß ich leider auch nicht. Solange ich mich nicht bewege, geht’s mir, abgesehen vom Schnupfen, gut.
Doof das, wo doch so eine große Stadt da draußen wartet…