Mysterien

Ja, wie denn nun?

GMX und Snapfish haben eine Aktion. Aber was sind denn nun die tatsächlichen Kosten?!

Um das rauszufinden wird mal schnell Snapfish getestet – mit den Barcelona Fotos 🙂

Lösung: nach Eingabe des Gutscheincodes sind es tatsächlich 99 cent (zwar etwas komisch gelöst, aber wird wohl stimmen).

Na dann bin ich mal auf die Qualität gespannt…

— die sind irgendwie standardmäßig ziemlich verwirrt bei snapfish:

Bestelldatum : 04.08.2010
Versanddatum : 05.08.2010

Hm. *grübel* Zeitreise?

Mysterien

Empathiearm?

Versteh ich nicht, warum am Flughafen warten und nicht in die Stadt in ein Hotel? Ist ja nicht so als würds dann ganz plötzlich weitergehen und man dann alles verpassen.
Gut, die Leute wollen nach Hause, zu ihren Familien und Häusern und Tieren. Das versteh ich gut, aber sie waren weg, da hat sich inzwischen wohl auch wer gekümmert, dass keiner zu Hause verhungert? An der Asche kann keiner was machen.

Ich bin auch mal steckengeblieben, da wurde aber im halben Stundentakt der Flug zuerst dauernd verschoben bis er dann annulliert wurde. Die Flüge sind alle gecancelled, die Lufträume komplett gesperrt, worauf warten die Leute da denn in den Abfertigungshallen? Vielleicht liegts aber auch an der Berichterstattung (vermute ich direkt). Leute die 3 Tage am Flughafen ausharren (haben die kein Visum mehr?), und Touristen die kein Geld mehr für ein Telefonat haben? Vielleicht bin ich ja zu fantasielos für diese Geschichten…

Den Reisebüroangestellten und dem Flughafen- und Airlinepersonal wünsch ich gute Nerven und den Gestrandeten, dass sie das beste draus machen – verlängerten Urlaub 😉 – und ansonsten auch gute Nerven.

Update: heute sind die Berichte doch schon ein bisschen anders. Es sind wirklich viele im Transit, die nicht raus können – das ist wirklich scheiße.
Gestern hat zumindest ntv nur Touristen interviewt, die wohl nicht so repräsentativ sind, für die die wirklich arm dran sind. Hoffe für alle dass sie zumindest aus dem Transitstatus weg können 😦

Arbeiten, Mysterien, Webdevelopment

Wieder was gelernt

Die Deklaration

<!DOCTYPE html>

ist ausreichend. Das Gute daran: alle Browser werden in den Standards-Mode versetzt und nicht in Quirks. (!!) Und es ist kurz – wesentlich kürzer als die Doctype-Deklarationen letztens. Beispielsweise war

<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/loose.dtd">

eine gängige Variante. Oder

<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd">

für XHTML.

Es handelt sich dabei übrigens um die HTML5 Doctype Deklaration.

Und alle Browser ab IE6 verstehen das, auch wenn sie HTML5 Elemente nicht darstellen können. Toll, oder?

Was der Internet Explorer 8 aber wieder mal etwas anders macht, als man es erwarten würde, ist, dass er sich selbst zwar in den Standards-Mode versetzt – allerdings aber in den von IE7. Falls mich jemand erleuchten könnte, warum das die default Einstellung ist, wäre ich ihm/ihr sehr dankbar!

Es gibt allerdings einen Ausweg – man kann den IE8 zwingen, auch den IE8 Standard zu verwenden. Durch Einfügen von

<meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=8">

versteht der Browser endlich was ich von ihm will. Wenn man sehr am „cutting edge of technology“ unterwegs ist, kann das hilfreich sein 😉

Ansonsten lassen sich sämtliche IE8 Kompatibilitätseinstellungen auch mit den Entwicklertools (F12) durchschalten und ausprobieren.

Diese Tools musste man bei den ersten IE-Achtern noch separat herunterladen und installieren, aber anscheinend sind die nun standardmäßig dabei. Ersetzen auch den Firebug im IE und sind somit sehr nützlich.

(Infos von webkompetenz)