Katzen, Tech

I spy

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Heute wird überwacht was die Katzen so treiben, während ich weg bin…
Ich wusste zum Beispiel nicht dass das kleine Katzentier dort schläft. 🙂

Rein theoretisch könnte ich auch mit den Katzen sprechen (oder schimpfen wenn Kira wieder mal böse ist), aber der WLAN Empfang reicht für live Bilder und Audioübertragung an der Stelle nicht aus.

Überlege einen Repeater dazu zu hängen 🙂

Haus & Hof, Tech

Eine Woche Sklavendienst

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Links: gemäht vor Robotereinsatz, dann stehen gelassen. Rechts: Robbis Wirkungsbereich

Klares Fazit: ich bin begeistert!
Robbi fährt brav, er bleibt nicht stecken, ist sehr leise, er hält sich an seine Grenzen und verrichtet ohne Murren seine Aufgabe.

Einzelne Halme bleiben vielleicht mal stehen, aber er erwischt doch jeden Fleck auf seinen Runden, ich konnte keinen Bereich finden, der weniger gut gemäht wäre.

Die zwei Fernziele haben sich sehr gut bewährt, er startet oft am entlegenen Teil des Grundstücks und seltener in der Nähe der Ladestation, direkt bei der Ladestation startet er dadurch nie. (Fernziele werden festgelegt, indem man eine Anzahl Meter angibt, die er nach dem Start dem Suchkabel entlang fahren soll, bevor er zu mähen beginnt.)
Sogar das Eck zum Garten erreicht er regelmäßig.

Ab heute, Sonntag, ist seine Programmierung geändert: Donnerstag und Sonntag ist Pause, auch damit sich die Wiese von der Fahrerei erholen kann. Fahrwege sind aber nicht zu erkennen, nicht mal entlang des Suchkabels.

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Android, Tech

Totale Überwachung

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Da ich heute zur Zeit des programmierten Arbeitsbeginns von Robbi nicht mehr zu Hause war, habe ich mir eine Kleinigkeit überlegt. Eine IP Kamera wäre ja praktisch für einen schnellen Check…

Da ich ein altes Nexus S rumliegen habe und der Slogan dieser Zeit ja lautet: „da gibt’s eine App dafür“, war ein kleines, feines Überwachungssystem schnell realisiert.

Und es funktioniert 🙂 : gesendet wird über irgendwelche Server in der Cloud, als Kennung für Kamera-Smartphone und Viewer-Smartphone dient die Google Adresse. Mir ist es ja wurscht ob ein Bild meiner Wiese irgendwo gecacht wird – und man braucht den Router nicht konfigurieren, um von außen zugreifen zu können.

Pünktlich um kurz nach 9 war dann die Ladestation auch leer, zum Auftanken war er dann nach 1,5 Stunden wieder angedockt, und einmal hab ich ihn sogar in Bewegung erwischt. Coole Sache, das 🙂

(Die verwendete App: Videoüberwachung IP-Kamera)

Dritter Tag mit Robbi: er tut was er soll!
Nun gibt es nur noch die Frage nach dem Mähergebnis nach einer, nach zwei, nach drei Wochen „tun lassen“.